ISiK ICU
Version 6.0.0-rc - STU1

Artifacts Summary

This page provides a list of the FHIR artifacts defined as part of this implementation guide.

Behavior: Capability Statements

The following artifacts define the specific capabilities that different types of systems are expected to have in order to comply with this implementation guide. Systems conforming to this implementation guide are expected to declare conformance to one or more of the following capability statements.

Akteur ISiKCapabilityStatementBasisServerAkteur

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diesen Akteur implementiert.

Jede Instanz eines bestätigungsrelevanten Systems MUSS an ihrem Endpunkt eine CapabilityStatement-Ressource bereitstellen. Hierzu MUSS die capabilities-Interaktion gemäß FHIR-Kernspezifikation unterstützt werden. Der MODE-Parameter kann ignoriert werden.
Das CapabilityStatement in dieser Spezifikation stellt die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Rollen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Imports-Expectation-Extension mit den möglichen Werten ‘SHALL’ (=MUSS) ‘SHOULD’ (=SOLL) ‘MAY’ (=KANN) ‘SHOULD-NOT’ (=SOLL NICHT) verwendet.

Eine Server-Instanz MUSS ihrerseits ein CapabilityStatement vom kind = instance liefern und im Element software den Namen und die Versionsnummer angeben.
Darüber hinaus MÜSSEN in CapabilityStatement.instantiates sämtliche Canonical URLs der implementierten Rollen angegeben werden. Die mindestens zu implementierenden Profile für einen Akteur und Interaktionen entsprechen daher den aggregierten Anforderungen der einzelnen Rolle (per ‘imports’). In den CapabilityStatements zu den Rollen sind die Anforderungen tabellarisch gelistet und weisen so die zu implementierenden Profile aus.

Das CapabilityStatement der Instanz MUSS alle Funktionalitäten auflisten, die im folgenden CapabilityStatement (bzw. der in ihm importierten Rollen - siehe ‘imports’) mit SHALL gekennzeichnet sind. Das CapabilityStatement KANN darüber hinaus die mit MAY gekennzeichneten Funktionalitäten, sowie weitere Funktionalitäten auflisten, sofern diese in der Instanz implementiert wurden.

Die Verwendung der CapabilityStatement-Expectation-Extension ist im CapabilityStatement der Server-Instanz nicht erforderlich.

Akteur ISiKCapabilityStatementBasisServerAkteur (Expanded)

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diesen Akteur implementiert.

Jede Instanz eines bestätigungsrelevanten Systems MUSS an ihrem Endpunkt eine CapabilityStatement-Ressource bereitstellen. Hierzu MUSS die capabilities-Interaktion gemäß FHIR-Kernspezifikation unterstützt werden. Der MODE-Parameter kann ignoriert werden.
Das CapabilityStatement in dieser Spezifikation stellt die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Rollen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Imports-Expectation-Extension mit den möglichen Werten ‘SHALL’ (=MUSS) ‘SHOULD’ (=SOLL) ‘MAY’ (=KANN) ‘SHOULD-NOT’ (=SOLL NICHT) verwendet.

Eine Server-Instanz MUSS ihrerseits ein CapabilityStatement vom kind = instance liefern und im Element software den Namen und die Versionsnummer angeben.
Darüber hinaus MÜSSEN in CapabilityStatement.instantiates sämtliche Canonical URLs der implementierten Rollen angegeben werden. Die mindestens zu implementierenden Profile für einen Akteur und Interaktionen entsprechen daher den aggregierten Anforderungen der einzelnen Rolle (per ‘imports’). In den CapabilityStatements zu den Rollen sind die Anforderungen tabellarisch gelistet und weisen so die zu implementierenden Profile aus.

Das CapabilityStatement der Instanz MUSS alle Funktionalitäten auflisten, die im folgenden CapabilityStatement (bzw. der in ihm importierten Rollen - siehe ‘imports’) mit SHALL gekennzeichnet sind. Das CapabilityStatement KANN darüber hinaus die mit MAY gekennzeichneten Funktionalitäten, sowie weitere Funktionalitäten auflisten, sofern diese in der Instanz implementiert wurden.

Die Verwendung der CapabilityStatement-Expectation-Extension ist im CapabilityStatement der Server-Instanz nicht erforderlich.

CapabilityStatement für Rolle AufbaustrukturRolle

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diese Rolle implementiert.

Die CapabilityStatements in dieser Spezifikation stellen die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Anforderungen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Expectation-Extension mit den möglichen Werten SHALL (=MUSS) und MAY (=KANN) verwendet.

CapabilityStatement für Rolle ISiKCapabilityStatementCompositionKonsumentenRolle

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diese Rolle implementiert.

Die CapabilityStatements in dieser Spezifikation stellen die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Anforderungen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Expectation-Extension mit den möglichen Werten SHALL (=MUSS) und MAY (=KANN) verwendet.

CapabilityStatement für Rolle ISiKCapabilityStatementErweiterteStammdatenRolle

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diese Rolle implementiert.

Die CapabilityStatements in dieser Spezifikation stellen die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Anforderungen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Expectation-Extension mit den möglichen Werten SHALL (=MUSS) und MAY (=KANN) verwendet.

CapabilityStatement für Rolle ISiKCapabilityStatementGesundheitsstatusRolle

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diese Rolle implementiert.

Die CapabilityStatements in dieser Spezifikation stellen die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Anforderungen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Expectation-Extension mit den möglichen Werten SHALL (=MUSS) und MAY (=KANN) verwendet.

CapabilityStatement für Rolle ISiKCapabilityStatementKlinischeRolle

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diese Rolle implementiert.

Die CapabilityStatements in dieser Spezifikation stellen die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Anforderungen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Expectation-Extension mit den möglichen Werten SHALL (=MUSS) und MAY (=KANN) verwendet.

CapabilityStatement für Rolle ISiKCapabilityStatementTerminologieRolle

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diese Rolle implementiert.

Die CapabilityStatements in dieser Spezifikation stellen die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Anforderungen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Expectation-Extension mit den möglichen Werten SHALL (=MUSS) und MAY (=KANN) verwendet.

CapabilityStatement für Rolle ISiKCapabilityStatementVersicherungsverhaeltnisRolle

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diese Rolle implementiert.

Die CapabilityStatements in dieser Spezifikation stellen die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Anforderungen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Expectation-Extension mit den möglichen Werten SHALL (=MUSS) und MAY (=KANN) verwendet.

CapabilityStatement für Rolle LeistungserbringerRolle

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diese Rolle implementiert.

Die CapabilityStatements in dieser Spezifikation stellen die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Anforderungen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Expectation-Extension mit den möglichen Werten SHALL (=MUSS) und MAY (=KANN) verwendet.

CapabilityStatement für Rolle StammdatenRolle

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diese Rolle implementiert.

Die CapabilityStatements in dieser Spezifikation stellen die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Anforderungen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Expectation-Extension mit den möglichen Werten SHALL (=MUSS) und MAY (=KANN) verwendet.

ISiK CapabilityStatement Labor Minimal Rolle

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diese Rolle implementiert.

Die CapabilityStatements in dieser Spezifikation stellen die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Anforderungen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Expectation-Extension mit den möglichen Werten SHALL (=MUSS) und MAY (=KANN) verwendet.

ISiK CapabilityStatement VitalSign ICU Source Extended

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diese Rolle implementiert.

Die CapabilityStatements in dieser Spezifikation stellen die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Anforderungen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Expectation-Extension mit den möglichen Werten SHALL (=MUSS) und MAY (=KANN) verwendet.

ISiK CapabilityStatement VitalSign ICU Source Minimal Akteur

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diesen Akteur implementiert.

Jede Instanz eines bestätigungsrelevanten Systems MUSS an ihrem Endpunkt eine CapabilityStatement-Ressource bereitstellen. Hierzu MUSS die capabilities-Interaktion gemäß FHIR-Kernspezifikation unterstützt werden. Der MODE-Parameter kann ignoriert werden.
Das CapabilityStatement in dieser Spezifikation stellt die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Rollen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Imports-Expectation-Extension mit den möglichen Werten ‘SHALL’ (=MUSS) ‘SHOULD’ (=SOLL) ‘MAY’ (=KANN) ‘SHOULD-NOT’ (=SOLL NICHT) verwendet.

Eine Server-Instanz MUSS ihrerseits ein CapabilityStatement vom kind = instance liefern und im Element software den Namen und die Versionsnummer angeben.
Darüber hinaus MÜSSEN in CapabilityStatement.instantiates sämtliche Canonical URLs der implementierten Rollen angegeben werden. Die mindestens zu implementierenden Profile für einen Akteur und Interaktionen entsprechen daher den aggregierten Anforderungen der einzelnen Rolle (per ‘imports’). In den CapabilityStatements zu den Rollen sind die Anforderungen tabellarisch gelistet und weisen so die zu implementierenden Profile aus.

Das CapabilityStatement der Instanz MUSS alle Funktionalitäten auflisten, die im folgenden CapabilityStatement (bzw. der in ihm importierten Rollen - siehe ‘imports’) mit SHALL gekennzeichnet sind. Das CapabilityStatement KANN darüber hinaus die mit MAY gekennzeichneten Funktionalitäten, sowie weitere Funktionalitäten auflisten, sofern diese in der Instanz implementiert wurden.

Die Verwendung der CapabilityStatement-Expectation-Extension ist im CapabilityStatement der Server-Instanz nicht erforderlich.

ISiK CapabilityStatement VitalSign ICU Source Minimal Akteur (Expanded)

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diesen Akteur implementiert.

Jede Instanz eines bestätigungsrelevanten Systems MUSS an ihrem Endpunkt eine CapabilityStatement-Ressource bereitstellen. Hierzu MUSS die capabilities-Interaktion gemäß FHIR-Kernspezifikation unterstützt werden. Der MODE-Parameter kann ignoriert werden.
Das CapabilityStatement in dieser Spezifikation stellt die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Rollen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Imports-Expectation-Extension mit den möglichen Werten ‘SHALL’ (=MUSS) ‘SHOULD’ (=SOLL) ‘MAY’ (=KANN) ‘SHOULD-NOT’ (=SOLL NICHT) verwendet.

Eine Server-Instanz MUSS ihrerseits ein CapabilityStatement vom kind = instance liefern und im Element software den Namen und die Versionsnummer angeben.
Darüber hinaus MÜSSEN in CapabilityStatement.instantiates sämtliche Canonical URLs der implementierten Rollen angegeben werden. Die mindestens zu implementierenden Profile für einen Akteur und Interaktionen entsprechen daher den aggregierten Anforderungen der einzelnen Rolle (per ‘imports’). In den CapabilityStatements zu den Rollen sind die Anforderungen tabellarisch gelistet und weisen so die zu implementierenden Profile aus.

Das CapabilityStatement der Instanz MUSS alle Funktionalitäten auflisten, die im folgenden CapabilityStatement (bzw. der in ihm importierten Rollen - siehe ‘imports’) mit SHALL gekennzeichnet sind. Das CapabilityStatement KANN darüber hinaus die mit MAY gekennzeichneten Funktionalitäten, sowie weitere Funktionalitäten auflisten, sofern diese in der Instanz implementiert wurden.

Die Verwendung der CapabilityStatement-Expectation-Extension ist im CapabilityStatement der Server-Instanz nicht erforderlich.

ISiK CapabilityStatement VitalSign ICU Source Minimal Rolle

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diese Rolle implementiert.

Die CapabilityStatements in dieser Spezifikation stellen die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Anforderungen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Expectation-Extension mit den möglichen Werten SHALL (=MUSS) und MAY (=KANN) verwendet.

ISiK CapabilityStatement VitalSign Standard Source Rolle

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diese Rolle implementiert.

Die CapabilityStatements in dieser Spezifikation stellen die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Anforderungen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Expectation-Extension mit den möglichen Werten SHALL (=MUSS) und MAY (=KANN) verwendet.

ISiK CapabilityStatement Vitalparameter Server Extended

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diesen Akteur implementiert.

Jede Instanz eines bestätigungsrelevanten Systems MUSS an ihrem Endpunkt eine CapabilityStatement-Ressource bereitstellen. Hierzu MUSS die capabilities-Interaktion gemäß FHIR-Kernspezifikation unterstützt werden. Der MODE-Parameter kann ignoriert werden.
Das CapabilityStatement in dieser Spezifikation stellt die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Rollen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Imports-Expectation-Extension mit den möglichen Werten ‘SHALL’ (=MUSS) ‘SHOULD’ (=SOLL) ‘MAY’ (=KANN) ‘SHOULD-NOT’ (=SOLL NICHT) verwendet.

Eine Server-Instanz MUSS ihrerseits ein CapabilityStatement vom kind = instance liefern und im Element software den Namen und die Versionsnummer angeben.
Darüber hinaus MÜSSEN in CapabilityStatement.instantiates sämtliche Canonical URLs der implementierten Rollen angegeben werden. Die mindestens zu implementierenden Profile für einen Akteur und Interaktionen entsprechen daher den aggregierten Anforderungen der einzelnen Rolle (per ‘imports’). In den CapabilityStatements zu den Rollen sind die Anforderungen tabellarisch gelistet und weisen so die zu implementierenden Profile aus.

Das CapabilityStatement der Instanz MUSS alle Funktionalitäten auflisten, die im folgenden CapabilityStatement (bzw. der in ihm importierten Rollen - siehe ‘imports’) mit SHALL gekennzeichnet sind. Das CapabilityStatement KANN darüber hinaus die mit MAY gekennzeichneten Funktionalitäten, sowie weitere Funktionalitäten auflisten, sofern diese in der Instanz implementiert wurden.

Die Verwendung der CapabilityStatement-Expectation-Extension ist im CapabilityStatement der Server-Instanz nicht erforderlich.

ISiK CapabilityStatement Vitalparameter Server Extended (Expanded)

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diesen Akteur implementiert.

Jede Instanz eines bestätigungsrelevanten Systems MUSS an ihrem Endpunkt eine CapabilityStatement-Ressource bereitstellen. Hierzu MUSS die capabilities-Interaktion gemäß FHIR-Kernspezifikation unterstützt werden. Der MODE-Parameter kann ignoriert werden.
Das CapabilityStatement in dieser Spezifikation stellt die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Rollen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Imports-Expectation-Extension mit den möglichen Werten ‘SHALL’ (=MUSS) ‘SHOULD’ (=SOLL) ‘MAY’ (=KANN) ‘SHOULD-NOT’ (=SOLL NICHT) verwendet.

Eine Server-Instanz MUSS ihrerseits ein CapabilityStatement vom kind = instance liefern und im Element software den Namen und die Versionsnummer angeben.
Darüber hinaus MÜSSEN in CapabilityStatement.instantiates sämtliche Canonical URLs der implementierten Rollen angegeben werden. Die mindestens zu implementierenden Profile für einen Akteur und Interaktionen entsprechen daher den aggregierten Anforderungen der einzelnen Rolle (per ‘imports’). In den CapabilityStatements zu den Rollen sind die Anforderungen tabellarisch gelistet und weisen so die zu implementierenden Profile aus.

Das CapabilityStatement der Instanz MUSS alle Funktionalitäten auflisten, die im folgenden CapabilityStatement (bzw. der in ihm importierten Rollen - siehe ‘imports’) mit SHALL gekennzeichnet sind. Das CapabilityStatement KANN darüber hinaus die mit MAY gekennzeichneten Funktionalitäten, sowie weitere Funktionalitäten auflisten, sofern diese in der Instanz implementiert wurden.

Die Verwendung der CapabilityStatement-Expectation-Extension ist im CapabilityStatement der Server-Instanz nicht erforderlich.

Behavior: Search Parameters

These define the properties by which a RESTful server can be searched. They can also be used for sorting and including related resources.

DateStart

The actual start date of the Encounter (Backport from R5). The parameter cannot repeat or have multiple values.

EndDate

The actual end date of the Encounter (Backport from R5). The parameter cannot repeat or have multiple values.

Structures: Abstract Profiles

These are profiles on resources or data types that describe patterns used by other profiles, but cannot be instantiated directly. I.e. instances can conform to profiles based on these abstract profiles, but do not declare conformance to the abstract profiles themselves.

ISiKLebensZustand

Basisprofil für ISiKLebensZustand Observation

Motivation

Viele medizinischen Entscheidungen benötigen Informationen zu den Lebensumständen eines Patienten. Hierzu gehören eine aktuelle Schwangerschaft, Raucherstatus sowie der Alkoholabususstatus. Motivierender Use-Case zur Einführung dieser Profile ist die Arzneitmitteltherapiesicherheit im Krankenhaus - AMTS.

In FHIR werden Untersuchungen, bzw. Beobachtungen als Observation-Ressource repräsentiert.

Dieses Profil ist eine generische, ISiK-spezifische Observation für die Abbildung von Lebenszuständen.
Die folgenden Profile vom Typ Observation sind spezifische Profile im oben genannten Sinn:

  • https://gematik.de/fhir/isik/StructureDefinition/ISiKSchwangerschaftsstatus
  • https://gematik.de/fhir/isik/StructureDefinition/ISiKSchwangerschaftErwarteterEntbindungstermin
  • https://gematik.de/fhir/isik/StructureDefinition/ISiKStillstatus
  • https://gematik.de/fhir/isik/StructureDefinition/ISiKAlkoholAbusus
  • https://gematik.de/fhir/isik/StructureDefinition/ISiKRaucherStatus

Kompatibilität

Für Schwangerschaftsstatus & Erwarteter Geburtstermin wird eine Kompatibilität mit folgenden IPS Profilen angestrebt:

Hinweise zu Inkompatibilitäten können über die Portalseite gemeldet werden.

Structures: Resource Profiles

These define constraints on FHIR resources for systems conforming to this implementation guide.

ISiK Alkohol Abusus

Dieses Profil dient der Abbildung des schädlichen Gebrauchs von Alkohol.

ISiK Raucherstatus

Dieses Profil dient der Abbildung des Raucherstatus von Patienten.

ISiK Schwangerschaft - Erwarteter Entbindungstermin

Dieses Profil dient der Abbildung des erwarteten Entbindungstermins bei einer Schwangerschaft.

ISiK Schwangerschaftsstatus

Dieses Profil bildet den Schwangerschaftsstatus einer Patientin ab.

ISiKAbrechnungsfall

Dieses Profil ermöglicht die Gruppierung von medizinischen Leistungen zu einem gemeinsamen Abrechnungskontext.
Zugleich dient es im Kontext von ISiK derzeit im Wesentlichen der Abbildung einer Fallnummer, über die im Krankenhaus unterschiedliche Prozesse - auch administrativer Natur - abgewickelt werden. Das Profil wurde nicht primär zum Zweck der Abbildung von Abrechnungsprozessen definiert.

Motivation

Komplementär zum Datenobjekt ‘Kontakt - Encounter’ können Fälle, im Sinne einer Gruppierung von medizinischen Leistungen innerhalb eines gemeinsamen Kontextes, zu einem Abrechnungsfall zusammengefasst werden. Ein solcher Abrechnungsfall kann mehrere Kontakte umfassen (z.B. vorstationärer Besuch, stationärer Aufenthalt und nachstationärer Besuch).

Gemeinsam mit dem Einrichtungskontakt bildet der Abrechnungsfall einen wichtigen Einstiegspunkt in die Dokumentation der Behandlungsleistungen der Patienten. Als Bindeglied zwischen den Kontakten und dem Versicherungsverhältnis erfolgt eine feingranulare Auflistung, in welchen Zeiträumen ein Behandlungskontext zwischen einer Gesundheitseinrichtung und der Patienten bestand. Zudem werden Diagnosen abschließend / nachträglich dokumentiert, sodass eine Übersicht von relevanten (DRG)-Diagnosen ermöglicht wird, ohne die Gesamtheit aller Kontakte betrachten zu müssen.

In FHIR wird der Abrechnungsfall mit der Account-Ressource repräsentiert.

Weitere Hinweise zu den Abgrenzungen der Begrifflichkeiten Fall und Kontakt finden sie unter .

Kompatibilität

  • zum Zeitpunkt der Veröffentlichung sind keine abweichenden Modellierungen der Account-Ressource bekannt.

Hinweise zu Inkompatibilitäten können über die Portalseite gemeldet werden.

ISiKAllergieUnvertraeglichkeit

Diese Profil ermöglicht die Dokumentation von Allergien und Unverträglichkeiten in ISiK Szenarien.

Motivation

Die Möglichkeit, auf eine Übersicht der Allergien und Unverträglichkeiten eines Patienten zuzugreifen, ist eine wichtige Funktion im klinischen Behandlungsablauf. Dies gilt insbesondere, aber nicht ausschließlich, im Bereich der Arzneimitteltherapiesicherheit. Motivierender Use-Case zur Einführung dieser Profile ist die Arzneitmitteltherapiesicherheit im Krankenhaus - AMTS.

In FHIR werden Allergien und Unverträglichkeiten mit der AllergyIntolerance-Ressource repräsentiert.

Kompatibilität

Für das Profil ISiKAllergieUnvertraeglichkeit wird eine Kompatibilität mit folgenden Profilen angestrebt; allerdings kann nicht sichergestellt werden, dass Instanzen, die gegen ISiKAllergieUnvertraeglichkeit valide sind, auch valide sind gegen:

Hinweise zu Inkompatibilitäten können über die Portalseite gemeldet werden.

ISiKAngehoeriger

Dieses Profil ermöglicht die Darstellung von Angehörigen in ISiK Szenarien.

Motivation

Der Angehörige wird vor allem im Zusammenhang mit Anwendungsszenarien verwendet, in denen das Versicherungsverhältnis eine Rolle spielt. Hier können Angehörige, bspw. der hauptversicherte Elternteil eines minderjährigen Kindes, in der Familienversicherung sein. In Selbstzahler-Szenarien können Angehörige die Zahler für eine im Krankenhaus erbrachte Leistung sein. In FHIR werden Angehörige von Patienten mit der RelatedPerson-Ressource repräsentiert.

Kompatibilität

Für das Profil ISiKAngehoeriger wurde bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kein Abgleich der Kompatibilität zu anderen Profilen (der KBV und der Medizininformatik-Initiative) durchgeführt.

Hinweise zu Inkompatibilitäten können über die Portalseite gemeldet werden.

ISiKAtemfrequenz

Dieses Profil spezifiziert die Minimalanforderungen für die Bereitstellung von Informationen über die Atemfrequenz eines Patienten im Rahmen der interoperablen Kommunikation gemäß den Vorgaben der ISiK (Interoperable Schnittstelle im Krankenhaus).

Motivation

Die Erfassung und Überwachung der Atemfrequenz ist essenziell für die frühzeitige Erkennung von Gesundheitsveränderungen, die Behandlungsbewertung und die Unterstützung klinischer Entscheidungen.

In FHIR wird die Atemfrequenz mit der Observation-Ressource repräsentiert.

Kompatibilität

Das Profil ISiKAtemfrequenz ist vom Profil VitalSignDE_Atemfrequenz aus den deutschen Basisprofilen abgeleitet. Es ist kompatibel mit dem Profil Observation Respiratory Rate Profile aus der FHIR R4 Spezifikation.

ISiKBerichtBundle

Das Document-Bundle dient dem Transport von Berichten zwischen Subsystemen im Krankenhaus. Das Bundle entspricht den Anforderungen an ein FHIR Document Bundle : Alle referenzierten Ressourcen müssen als Einträge im Bundle enthalten sein. Das Bundle unterstützt die Übermittlung einer menschenlesbaren Dokumentation (Narrative) und erlaubt zudem die Übernahme wichtiger Ressourcen (z. B. Diagnosen und Prozeduren), die einem Patienten und Fall (Patient, Encounter) zugeordnet sind.

ISiKBerichtSubSysteme

Dieses Profil ermöglicht die krankenhaus-interne Übermittlung eines Berichtes bestehend aus beliebigen strukturierten FHIR-Ressourcen sowie einer textuellen HTML-Repräsentation (Narrative) an einen ISiK-Basis-kompatiblen Server.

Motivation

In der heterogenen Systemlandschaft im Krankenhaus sind eine Vielzahl spezialisierter Subsysteme im Einsatz. Die Ergebnisse aus diesen Subsystemen sind aktuell jedoch häufig nicht in den Primärsystemen des Krankenhauses verfügbar, denn es bestehen folgende Herausforderungen:

Die Daten in Subsystemen sind sehr heterogen und können hochspezialisiert sein. Bei der Nutzung dieser Subsysteme besteht häufig ein Interesse, auf die menschenlesbare Repräsentation der strukturierten Daten einwirken zu können. Künftig ist mit Szenarien zu rechnen, bei denen Befunde aus Subsystemen in eine elektronische Patientenakte übertragen werden sollen. Aktuell werden Befunde, obwohl diese in den Subsystemen in hochstrukturierter Form vorliegen, nur als PDF an das Primärsystem übermittelt. Oft weil kein strukturiertes Format spezifiziert ist, das sowohl versendendes Subsystem als auch empfangendes Primärsystem implementiert haben. Der Umfang, in dem eine Datenübernahme in ein Primärsystem möglich ist, variiert stark zwischen den Systemen oder Installationen, z.B. abhängig davon, ob ein Modul für Vitalparameter installiert ist. Die ISiK-Spezifikation begegnet diesen Herausforderungen, indem sie die Übermittlung von Ergebnissen aus Subsystemen an die Primärsysteme in Form von strukturierten Dokumenten erfordert, die über eine menschenlesbare Repräsentation verfügen. Diese strukturierten Dokumente werden im ISiK-Kontext als Berichte bezeichnet. Dabei sind die strukturierten Inhalte der Berichte harmonisiert mit den verbreiteten Formaten für Primärsysteme.

(Semi-)Strukturierte Dokumente werden in FHIR mit der Composition-Ressource repräsentiert, die die Dokumentenmetadaten sowie die textuelle Repräsentation des Dokumentes enthält. Die Composition referenziert auf beliebige weiter FHIR-Ressourcen, die die strukturierten Komponenten des Dokumentes darstellen.

Für den Transport wird die Composition zusammen mit allen direkt oder indirekt referenzierten Ressourcen in eine Bundle-Ressource vom Typ document aggregiert. Das Document-Bundle trägt alle Eigenschaften eines Dokumentes: Abgeschlossenheit, Unveränderbarkeit, Signierbarkeit.

Es obliegt dem empfangenden System, ob dieses Dokument lediglich in seiner Gesamtheit persistiert wird, oder ob darüber hinaus einzelne Bestandteile (Ressourcen) als strukturierte Daten automatisch oder auf Veranlassung eines Benutzers in die Patientenakte übernommen werden.

In der aktuellen Ausbaustufe von ISiK ist lediglich die Übernahme und Anzeige der Dokument-Metadaten (z.B. Dokumenttyp, Dokumentdatum, Quelle) und der menschenlesbaren HTML-Repräsentation in die Primärsysteme erforderlich.

In weiteren Ausbaustufen von ISiK soll darüber hinaus eine Übernahme der strukturierten Anteile der Dokumente möglich sein, die den ISiK-Spezifikationen entsprechen, z.B. Diagnosen und Prozeduren.

Kompatibilität

Hinweise zu Inkompatibilitäten können über die Portalseite gemeldet werden.

ISiKBlutdruckSystemischArteriell

Dieses Profil spezifiziert die Minimalanforderungen für die Bereitstellung von Informationen über den Blutdruck eines Patienten im Rahmen der interoperablen Kommunikation gemäß den Vorgaben der ISiK (Interoperable Schnittstelle im Krankenhaus).

Motivation

Die Erfassung und Überwachung des Blutdrucks ist essenziell für die frühzeitige Erkennung von Gesundheitsveränderungen, die Behandlungsbewertung und die Unterstützung klinischer Entscheidungen.

In FHIR wird der Blutdruck mit der Observation-Ressource repräsentiert, die einzelnen Komponenten des Blutdrucks werden als Component-Elemente abgebildet.

Hinweis: In Fällen, in denen fachlich motiviert ausschließlich ein systolischer Blutdruck erhoben wird (z.B. in der Intensivmedizin), kann für den Slice zur Diastole (DiastolicBP) das Element .dataAbsentReason (mit dem Code ‘not-performed’) verwendet werden.

Kompatibilität

Das Profil ISiKBlutdruckSystemischArteriell ist vom Profil VitalSignDE_Blutdruck aus den deutschen Basisprofilen abgeleitet. Es ist kompatibel mit dem Profil Observation Blood Pressure Profile aus der FHIR R4 Spezifikation.

ISiKCodeSystem

Dieses Profil beschreibt die maschinenlesbare Repräsentation von system-spezifischen Kodierungen in ISiK-Szenarien.

Motivation

ISiK erlaubt in diversen Kontexten die Erweiterung der Kodierung durch Krankenhaus-/System-interne Kodierungen. Das Profil ISiKKatalog (CodeSystem) als Profil erlaubt die Repräsentation der dazugehörigen Codes und Display-Werte.

Eine maschinenlesbare Repräsentation dieser Kodierungen erlaubt es Clients, dazugehörige Anzeigetext und Definitionen zu verarbeiten.

Ein Codesystem eignet sich auch dazu, auf dessen Basis definierte ValueSets zu expandieren (https://hl7.org/fhir/R4/valueset-operation-expand.html). Da ISiKValueSet expandierte Valuesets vorsieht, ist eine dynamische Expansion in der Regel nicht erforderlich. Darüber hinausgehend ist ein Use Case im Kontext der Katalogabfrage folgender: Ein Client möchte eine Expansion neu generieren (z.B. mit anderen Expansionen-Parametern), um das ValueSet beispielsweise in einer anderen Sprache auszugeben.

ISiKDiagnose

Dieses Profil spezifiziert die Minimalanforderungen für die Bereitstellung von Informationen über die Diagnosen eines Patienten im Rahmen des Bestätigungsverfahrens der gematik.

Motivation

Die Möglichkeit, auf eine Übersicht der Diagnosen eines Patienten zuzugreifen, Patienten anhand ihrer Diagnose zu suchen oder zu prüfen, ob eine konkrete Diagnose bei einem Patienten vorliegt, sind wichtige Funktionen im klinischen Behandlungsablauf.

In FHIR werden Diagnosen mit der Condition-Ressource repräsentiert.

Da die Diagnosen in klinischen Primärsystemen in der Regel in ICD-10-codierter Form vorliegen, fordert ISiK in erster Linie diese Form des Austausches. Falls eine Diagnose zwar dokumentiert, aber noch nicht codiert wurde (z.B. wenn die Kodierung erst nach der Entlassung erfolgt), ist alternativ eine Repräsentation als Freitext-Diagnose möglich.

Kompatibilität

Für das Profil ISiKDiagnose wird eine Kompatibilität mit folgenden Profilen angestrebt; allerdings kann nicht sichergestellt werden, dass Instanzen, die gegen ISiKDiagnose valide sind, auch valide sind gegen:

ISiKEKG

Dieses Profil spezifiziert die Minimalanforderungen für die Bereitstellung von Informationen über kurze, relevante EKG-Ausschnitte eines Patienten im Rahmen der interoperablen Kommunikation gemäß den Vorgaben der ISiK (Interoperable Schnittstelle im Krankenhaus). Es wurde entwickelt, um spezifische klinische Fragestellungen zu unterstützen, bei denen prägnante und gezielte EKG-Daten im Vordergrund stehen. Für vollständige und längere EKG-Aufzeichnungen sind alternative Formate vorgesehen, die für umfangreiche Daten besser geeignet sind.

Motivation

Die Bereitstellung kurzer EKG-Ausschnitte ermöglicht eine präzise und effiziente Unterstützung bei der Diagnose akuter kardiologischer Fragestellungen, der Überwachung von Arrhythmien oder der Beurteilung bestimmter Ereignisse wie ST-Strecken-Veränderungen. Diese fokussierte Darstellung dient der Optimierung klinischer Entscheidungen und der schnellen Verarbeitung relevanter Daten.

In FHIR wird das EKG durch die Observation-Ressource repräsentiert, wobei spezifische Anforderungen für die Darstellung und Kodierung der Daten in diesem Profil berücksichtigt werden.

Kompatibilität

Das Profil ISiKEKG ist vom Profil EkgDE aus den deutschen Basisprofilen abgeleitet.

ISiKGCS

Dieses Profil spezifiziert die Minimalanforderungen für die Bereitstellung von Informationen über den Glasgow Coma Scale (GCS) Score eines Patienten im Rahmen der interoperablen Kommunikation gemäß den Vorgaben der ISiK (Interoperable Schnittstelle im Krankenhaus).

Motivation

Die Erfassung und Überwachung des Bewusstseinszustands anhand des GCS ist essenziell für die Beurteilung neurologischer Funktionen, die Überwachung von Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma oder anderen neurologischen Erkrankungen sowie die Unterstützung klinischer Entscheidungen.

In FHIR wird der GCS-Score mit der Observation-Ressource repräsentiert, wobei die einzelnen Komponenten der Skala - Augenöffnung, verbale Reaktion und motorische Reaktion - als Component-Elemente abgebildet werden.

Kompatibilität

Das Profil ISiKGCS ist vom Profil ScoreDE_GCS aus den deutschen Basisprofilen abgeleitet.

ISiKHerzfrequenz

Dieses Profil spezifiziert die Minimalanforderungen für die Bereitstellung von Informationen über die Herzfrequenz eines Patienten im Rahmen der interoperablen Kommunikation gemäß den Vorgaben der ISiK (Interoperable Schnittstelle im Krankenhaus).

Motivation

Die Erfassung und Überwachung der Herzfrequenz ist essenziell für die frühzeitige Erkennung von Herz-Kreislauf-Problemen, die Beurteilung des Gesundheitszustands sowie die Unterstützung klinischer Entscheidungen in der Patientenversorgung.

In FHIR wird die Herzfrequenz mit der Observation-Ressource repräsentiert.

Kompatibilität

Das Profil ISiKHerzfrequenz ist vom Profil VitalSignDE_Herzfrequenz aus den deutschen Basisprofilen abgeleitet. Es ist kompatibel mit dem Profil Observation Respiratory Rate Profile aus der FHIR R4 Spezifikation.

ISiKKoerpergewicht

Dieses Profil spezifiziert die Minimalanforderungen für die Bereitstellung von Informationen über das Körpergewicht eines Patienten im Rahmen der interoperablen Kommunikation gemäß den Vorgaben der ISiK (Interoperable Schnittstelle im Krankenhaus).

Motivation

Die Erfassung und Überwachung des Körpergewichts ist essenziell für die Beurteilung des Ernährungszustands, die Überwachung von Veränderungen im Rahmen der Therapie sowie die Unterstützung klinischer Entscheidungen in der Patientenversorgung.

In FHIR wird das Körpergewicht mit der Observation-Ressource repräsentiert.

Kompatibilität

Das Profil ISiKKoerpergewicht ist vom Profil VitalSignDE_Koerpergewicht aus den deutschen Basisprofilen abgeleitet. Es ist kompatibel mit dem Profil Observation Body Weight Profile aus der FHIR R4 Spezifikation.

ISiKKoerpergroesse

Dieses Profil spezifiziert die Minimalanforderungen für die Bereitstellung von Informationen über die Körpergröße eines Patienten im Rahmen der interoperablen Kommunikation gemäß den Vorgaben der ISiK (Interoperable Schnittstelle im Krankenhaus).

Motivation

Die Erfassung und Überwachung der Körpergröße ist essenziell für die Beurteilung von Wachstumsprozessen, die Berechnung wichtiger Indizes wie des Body-Mass-Index (BMI) sowie die Unterstützung klinischer Entscheidungen in der Patientenversorgung.

In FHIR wird die Körpergröße mit der Observation-Ressource repräsentiert.

Kompatibilität

Das Profil ISiKKoerpergroesse ist vom Profil VitalSignDE_Koerpergroesse aus den deutschen Basisprofilen abgeleitet. Es ist kompatibel mit dem Profil Observation Body Height Profile aus der FHIR R4 Spezifikation.

ISiKKoerperkerntemperatur

Dieses Profil spezifiziert die Minimalanforderungen für die Bereitstellung von Informationen über die Körperkerntemperatur eines Patienten im Rahmen der interoperablen Kommunikation gemäß den ISiK Vorgaben.
Dieses Profil repräsentiert sowohl direkte als auch indirekte Messungen der Körperkerntemperatur.

Motivation

Die Erfassung und Überwachung der Körpertemperatur ist essenziell für die frühzeitige Erkennung von Infektionen, die Beurteilung des Gesundheitszustands sowie die Unterstützung klinischer Entscheidungen in der Patientenversorgung. In FHIR wird die Körpertemperatur mit der Observation-Ressource repräsentiert.

Kompatibilität

Das Profil ISiKKoerperkerntemperatur ist vom Profil VitalSignDE_Koerpertemperatur aus den deutschen Basisprofilen abgeleitet. Es ist kompatibel mit dem Profil OObservation Body Temperature Profile aus der FHIR R4 Spezifikation.

ISiKKoerpertemperatur

Dieses Profil spezifiziert die Minimalanforderungen für die Bereitstellung von Informationen über die Körpertemperatur eines Patienten im Rahmen der interoperablen Kommunikation gemäß den Vorgaben der ISiK (Interoperable Schnittstelle im Krankenhaus).

Motivation

Die Erfassung und Überwachung der Körpertemperatur ist essenziell für die frühzeitige Erkennung von Infektionen, die Beurteilung des Gesundheitszustands sowie die Unterstützung klinischer Entscheidungen in der Patientenversorgung.

In FHIR wird die Körpertemperatur mit der Observation-Ressource repräsentiert.

Kompatibilität

Das Profil ISiKKoerpertemperatur ist vom Profil VitalSignDE_Koerpertemperatur aus den deutschen Basisprofilen abgeleitet. Es ist kompatibel mit dem Profil OObservation Body Temperature Profile aus der FHIR R4 Spezifikation.

ISiKKontaktGesundheitseinrichtung

Dieses Profil ermöglicht die Abbildung von Besuchen/Aufenthalten eines Patienten in einer Gesundheitseinrichtung.

Motivation

Informationen über die Besuche des Patienten entlang seines Behandlungspfades im Krankenhaus sind ein wichtiger Bestandteil des einrichtungsinternen Datenaustausches. Sie ermöglichen die Unterscheidung von stationären und ambulanten sowie aufgenommenen und entlassenen Patienten. Weiterhin ist aus den Besuchsinformationen der aktuelle Aufenthaltsort des Patienten (Fachabteilung, Station, Bettplatz) ermittelbar. Klinische Ressourcen werden in FHIR durch Verlinkung auf die Encounter-Ressource in einen Kontext zum Besuch gestellt. Dieser Kontext ist wichtig für die Steuerung von Zugriffsberechtigungen und Abrechnungsprozessen.

Zu Beginn der meisten klinischen Workflows steht die Auswahl des Besuchskontextes. Dies geschieht bspw. durch das Suchen der Encounter-Ressource anhand von Eigenschaften wie Aufnahmenummer, Fallart oder Aufnahmedatum. Daraufhin werden die zutreffenden Suchergebnisse angezeigt und der gewünschte Besuch ausgewählt.

In FHIR werden Besuche, Aufenthalte, aber auch virtuelle Kontakte mit der Encounter-Ressource repräsentiert.

Weitere Hinweise zu den Abgrenzungen der Begrifflichkeiten Fall und Kontakt finden sie unter

Kompatibilität

Für das Profil ISiKKontaktGesundheitseinrichtung wird eine Kompatibilität mit folgenden Profilen angestrebt; allerdings kann nicht sichergestellt werden, dass Instanzen, die gegen ISiKKontaktGesundheitseinrichtung valide sind, auch valide sind gegen:

Hinweise zu Inkompatibilitäten können über die Portalseite gemeldet werden.

ISiKKopfumfang

Dieses Profil spezifiziert die Minimalanforderungen für die Bereitstellung von Informationen über den Kopfumfang eines Patienten im Rahmen der interoperablen Kommunikation gemäß den Vorgaben der ISiK (Interoperable Schnittstelle im Krankenhaus).

Motivation

Die Erfassung und Überwachung des Kopfumfangs ist essenziell für die Beurteilung von Wachstumsprozessen, insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern, sowie für die frühzeitige Erkennung von Entwicklungsauffälligkeiten oder neurologischen Erkrankungen.

In FHIR wird der Kopfumfang mit der Observation-Ressource repräsentiert.

Kompatibilität

Das Profil ISiKKopfumfang ist vom Profil VitalSignDE_Kopfumfang aus den deutschen Basisprofilen abgeleitet. Es ist kompatibel mit dem Profil Observation Head Circumference Profile aus der FHIR R4 Spezifikation.

ISiKLaboruntersuchung

Dieses Profil ermöglicht die Abbildung von Informationen zur Laboruntersuchungen eines Patienten in ISiK Szenarien. Es dient primär als Vorlage, von der spezifische Laboruntersuchungs-Profile abgeleitet werden, kann aber grundsätzlich auch zur Repräsentation von nicht weiter ausspezifizierten Laboruntersuchungen genutzt werden.

Viele medizinischen Entscheidungen benötigen Informationen zu den Laboruntersuchungen eines Patienten. Hierzu gehören z.B. aktuelle Nierenfunktionswerte, Leberwerte, Blutbildwerte oder Hormone aus Schilddrüse. Jede dieser Untersuchungen wird durch bestimmte [[https://loinc.org/ LOINC]] oder [[http://snomed.info/sct SNOMED CT]] Codes bezeichnet. Der angegebene Wert ist durch genaue Einheitenangaben in [[http://unitsofmeasure.org UCUM]] zu konkretitiseren. Motivierender Use-Case zur Einführung dieser Profile ist die Arzneitmitteltherapiesicherheit im Krankenhaus - AMTS.

In FHIR werden Untersuchungen, bzw. Beobachtungen als Observation-Ressource repräsentiert. Zugehörige Codes und Einheiten sind den entsprechenden Valuessets zu entnehmen.

ISiKLaboruntersuchungCRP

Dieses Profil ermöglicht die Abbildung der Laboruntersuchung CRP eines Patienten in ISiK Szenarien.

ISiKLaboruntersuchungGFR

Dieses Profil ermöglicht die Abbildung der Laboruntersuchung GFR eines Patienten in ISiK Szenarien.

ISiKLaboruntersuchungHb

Dieses Profil ermöglicht die Abbildung der Laboruntersuchung Hb eines Patienten in ISiK Szenarien.

ISiKLaboruntersuchungPCT

Dieses Profil ermöglicht die Abbildung der Laboruntersuchung PCT eines Patienten in ISiK Szenarien.

ISiKLaboruntersuchungSerumkreatinin

Dieses Profil ermöglicht die Abbildung der Laboruntersuchung Serumkreatinin eines Patienten in ISiK Szenarien.

ISiKLaboruntersuchungTSH

Dieses Profil ermöglicht die Abbildung der Laboruntersuchung TSH eines Patienten in ISiK Szenarien.

ISiKLaboruntersuchungThrombozyten

Dieses Profil ermöglicht die Abbildung der Laboruntersuchung Thrombozyten eines Patienten in ISiK Szenarien.

ISiKLaboruntersuchungTroponin

Dieses Profil ermöglicht die Abbildung der Laboruntersuchung Troponin eines Patienten in ISiK Szenarien.

ISiKOrganisation

Dieses Profil beschreibt die Nutzung von Organisationseinheiten innerhalb eines Krankenhauses oder eines Krankenhauses als ganzem in ISiK-Szenarien.

ISiKOrganisationFachabteilung

Dieses Profil beschreibt die Organisationseinheit Fachabteilung innerhalb eines Krankenhauses.

Motivation

Die Abbildung der Aufbauorganisation eines Krankenhauses dient der Festlegung von Zuständigkeiten und (Entscheidungs-)Verantwortungen von Organisationseinheiten (z.B. Fachkliniken, Fachabteilungen und -bereichen etc.) in strukturierter Form.

In FHIR wird die Organisation (Organization) vom Standort (Location) eindeutig abgegrenzt.

Die Erfassung der Organisation in strukturierter Form ermöglicht u.a.:

  • Zuweisungen von Diensten an bestimmte Bereiche der Aufbauorganisation im Rahmen des Terminmanagements
  • Die Raum- und Betten-Belegung in strukturierter Form (interdisziplinär)

Auch die Erfassung des Krankenhauses als Ganzem ist relevant. Entsprechend fokussieren die folgenden Profile zur Organisation auf das Krankenhaus als Ganzes und die Fachabteilung als Organisation.

Kompatibilität

Für das Profil ISiKOrganisationFachabteilung wird eine Kompatibilität mit folgenden Profilen angestrebt; allerdings kann nicht sichergestellt werden, dass Instanzen, die gegen ISIKPatient valide sind, auch valide sind gegen:

Hinweise zu Inkompatibilitäten können über die Portalseite gemeldet werden.

ISiKPatient

Dieses Profil spezifiziert die Minimalanforderungen für die Bereitstellung von administrativen Patientendaten im Rahmen des Bestätigungsverfahrens der gematik.

Motivation

Der Austausch administrativer Patientendaten ist eine der grundlegenden Funktionalitäten beim Datenaustausch in der klinischen Versorgung.
In FHIR werden sämtliche klinischen Ressourcen durch Verlinkung auf die Ressource ‘Patient’ in einen Patientenkontext gestellt.
Die Herstellung des korrekten Patientenkontextes durch Suchen der Patientenressource anhand von Eigenschaften wie Aufnahmenummer, Name oder Geburtsdatum, die Anzeige der zutreffenden Suchergebnisse und der Auswahl bzw. Bestätigung des richtigen Datensatzes durch den Anwender steht am Beginn der meisten klinischen Workflows.

Kompatibilität

Für das Profil ISIKPatient wird eine Kompatibilität mit folgenden Profilen angestrebt; allerdings kann nicht sichergestellt werden, dass Instanzen, die gegen ISIKPatient valide sind, auch valide sind gegen:

Es ist zu beachten, dass das Profil ISiKPatient NICHT unmittelbar kompatibel mit folgenden Profilen ist:

  • Profil EPAPatient der gematik: In ISiK ist die Angabe einer KVNR nicht verpflichtend, da in vielen Use Cases bereits eine PID ausreichend ist. Außerdem ist in ISiK keine verpflichtende Versionierung über meta.versionId vorgesehen.
ISiKPersonImGesundheitsberuf

Dieses Profil ermöglicht die Nutzung von in Gesundheitsberufen tätigen Personen in ISiK Szenarien.

Motivation

Das Profil ISIKPersonImGesundheitsberuf bildet alle denkbaren medizinischen Leistungserbringer und Fachexperten ab. In den ISiK-FHIR-Profilen können PersonImGesundheitsberuf bspw. als Ausführende einer Prozedur auftreten, im Element performer der Procedure Ressource, oder als die Person, die eine Diagnose stellt, im Element asserter der Condition Ressource.

In FHIR werden PersonImGesundheitsberuf mit der Practitioner-Ressource repräsentiert.
Für das Profil ISIKPersonImGesundheitsberuf wird eine Kompatibilität mit folgenden Profilen angestrebt; allerdings kann nicht sichergestellt werden, dass Instanzen, die gegen ISIKPatient valide sind, auch valide sind gegen:

Hinweise zu Inkompatibilitäten können über die Portalseite gemeldet werden.

ISiKProzedur

Dieses Profil spezifiziert die Minimalanforderungen für die Bereitstellung von Informationen über die Behandlungen/Prozeduren eines Patienten im Rahmen des Bestätigungsverfahrens der gematik.

Motivation

Die Möglichkeit auf eine Übersicht der Prozeduren eines Patienten zuzugreifen, Patienten anhand durchgeführter oder geplanter Prozeduren zu suchen, oder zu prüfen, ob eine konkrete Prozedur bei einem Patienten durchgeführt wurde, sind wichtige Funktionen im klinischen Behandlungsablauf.

In FHIR werden Prozeduren mit der Procedure-Ressource repräsentiert.

Da die Prozeduren in klinischen Primärsystemen, in der Regel, in OPS-codierter Form vorliegen, fordert ISiK in erster Linie diese Form des Austausches. Falls eine Prozedur zwar dokumentiert aber noch nicht codiert wurde (z.B. wenn die Kodierung erst nach der Entlassung erfolgt), ist alternativ eine Repräsentation als Freitext-Prozedur möglich.

Kompatibilität

Für das Profil ISIKProzedur wird eine Kompatibilität mit folgenden Profilen angestrebt; allerdings kann nicht sichergestellt werden, dass Instanzen, die gegen ISIKProzedur valide sind, auch valide sind gegen:

ISiKSauerstoffsaettigungArteriell

Dieses Profil spezifiziert die Minimalanforderungen für die Bereitstellung von Informationen über die arterielle Sauerstoffsättigung eines Patienten im Rahmen der interoperablen Kommunikation gemäß den Vorgaben der ISiK (Interoperable Schnittstelle im Krankenhaus).

Motivation

Die Erfassung und Überwachung der arteriellen Sauerstoffsättigung ist essenziell für die Beurteilung der respiratorischen Funktion, die Überwachung von Patienten mit Atemwegserkrankungen sowie die Unterstützung klinischer Entscheidungen, insbesondere in kritischen Versorgungssituationen.

In FHIR wird die arterielle Sauerstoffsättigung mit der Observation-Ressource repräsentiert.

Kompatibilität

Das Profil ISiKSauerstoffsaettigungArteriell ist vom Profil VitalSignDE_Arterielle_Sauerstoffsaettigung_Pulsoximetrie aus den deutschen Basisprofilen abgeleitet. Es ist kompatibel mit dem Profil Observation Oxygen Saturation Profile aus der FHIR R4 Spezifikation.

ISiKStandort

Dieses Profil dient der strukturierten Erfassung von Standortangaben eines Krankenhauses oder von Organisationseinheiten innerhalb eines Krankenhauses in ISiK-Szenarien.

Motivation

In FHIR wird die Organisation (Organization) vom Standort (Location) eindeutig abgegrenzt.

Die Abbildung von Standorten in einem Krankenhaus unterstützt u.a. die Raum- und Bettenbelegung in strukturierter Form.

Die Erfassung des Standortes in strukturierter Form soll u.a. ermöglichen:

  • Zuweisungen von Diensten an bestimmte Standorte im Rahmen des Terminmanagements
  • Die Raum- und Betten-Belegung in strukturierter Form (interdisziplinär) - u.a. für
    • Patientenportale im Rahmen der Terminbuchung, z.B. um den Wunsch nach Einzelbett, bzw. 1 oder 2 Betten abzubilden
    • KIS und weitere Subsysteme:
      • zur Patientenabholung und Information für den Transportdienst
      • Abbildung der Verfügbarkeit eines spezifischen Bettenstellplatzes (z.B. mit spezifischem Monitoring-Device)
  • Im Rahmen der Versorgung kann eine der folgenden Beispiel-Fragen beantworten werden:
    • Handelt es sich um ein Isolationszimmer?
    • Gibt es bestimmte Ausstattung, z.B. Beatmungsgeräte?
    • etc.

Dafür werden Standort-Profile in unterschiedlicher Granularität definiert.

Kompatibilität

Für das Profil ISiKStandort wurde bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kein Abgleich der Kompatibilität zu anderen Profilen (der KBV und der Medizininformatik-Initiative) durchgeführt.
Hinweise zu Inkompatibilitäten können über die Portalseite gemeldet werden.

ISiKStandortBettenstellplatz

Dieses Profil dient der strukturierten Erfassung von Bettenstellplätzen (als Standorten) eines Krankenhauses.

Hinweis

Ein einzelnes Bett als Gegenstand kann als FHIR-Ressource ‘Device’ abgebildet werden, das einen Bettenstellplatz referenziert.

ISiKStandortRaum

Dieses Profil dient der strukturierten Erfassung von Räumen (als Standorten) eines Krankenhauses.

ISiKStillstatus

Dieses Profil dient der Abbildung des Stillstatus, d.h ob gestillt/Muttermilch abgepumpt und gefüttert wird.

ISiKValueSet

Dieses Profil beschreibt die maschinenlesbare Auswahl von Codes für die Kodierung spezifischer FHIR-Elemente in ISiK-Szenarien.

Motivation

ISiK erlaubt in diversen Kontexten die Erweiterung der Kodierung durch Krankenhaus- / System-interne Kodierungen. Mittels der Veröffentlichung von ValueSets können Auswahllisten für externe Clients bereitgestellt werden, sodass diese entsprechende Kodierungen ebenfalls anbieten können.

Kompatibilität

Für das Profil ISiKValueSet wurde bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kein Abgleich der Kompatibilität zu anderen Profilen (der KBV und der Medizininformatik-Initiative) durchgeführt. Hinweise zu Inkompatibilitäten können über die Portalseite gemeldet werden.

ISiKVersicherungsverhaeltnisGesetzlich

Dieses Profil ermöglicht die Darstellung eines gesetzlichen Versicherungsverhältnisses in ISiK Szenarien.

Motivation

ISiK unterstützt Anwendungsszenarien, in denen durch das Krankenhaus erbrachte Leistungen erfasst oder gegenüber Kostenträgern abgerechnet werden. In diesen Anwendungsszenarien wird das Versicherungsverhältnis verwendet, um bspw. den Versicherungsstatus oder die Rechnungsanschrift der Versicherung zu ermitteln.
In FHIR werden Versicherungsverhältnisse mit der Coverage-Ressource repräsentiert.

Kompatibilität

Das Profil ISiKVersicherungsverhaeltnisGesetzlich basiert auf dem GKV-Profil der deutschen Basisprofile. Instanzen, die gegen ISiKVersicherungsverhaeltnisGesetzlich valide sind, sind auch valide gegen

Hinweise zu Inkompatibilitäten können über die Portalseite gemeldet werden.

ISiKVersicherungsverhaeltnisSelbstzahler

Dieses Profil ermöglicht die Darstellung eines gesetzlichen Versicherungsverhältnisses in ISiK Szenarien.

Motivation

ISiK unterstützt Anwendungsszenarien, in denen durch das Krankenhaus erbrachte Leistungen erfasst oder gegenüber Kostenträgern abgerechnet werden. In diesen Anwendungsszenarien wird das Versicherungsverhältnis verwendet, um bspw. den Versicherungsstatus oder die Rechnungsanschrift der Versicherung zu ermitteln.
In FHIR werden Versicherungsverhältnisse mit der Coverage-Ressource repräsentiert.

Kompatibilität

Das Profil ISiKVersicherungsverhaeltnisSelbstzahler basiert auf dem Selbstzahler-Profil der deutschen Basisprofile. Instanzen, die gegen ISiKVersicherungsverhaeltnisSelbstzahler valide sind, sind auch valide gegen

Hinweise zu Inkompatibilitäten können über die Portalseite gemeldet werden.

ISiKVersicherungsverhaeltnisSonstige

Dieses Profil ermöglicht die Darstellung sonstiger Versicherungsverhältnisses in ISiK Szenarien.

Motivation

ISiK unterstützt Anwendungsszenarien, in denen durch das Krankenhaus erbrachte Leistungen erfasst oder gegenüber Kostenträgern abgerechnet werden, bei denen es sich weder um gesetzliche Versicherungen noch Selbstzahlerverhältnisse handelt. In diesen Anwendungsszenarien wird das Versicherungsverhältnis verwendet, um bspw. den Versicherungsstatus oder die Rechnungsanschrift der Versicherung zu ermitteln.
In FHIR werden Versicherungsverhältnisse mit der Coverage-Ressource repräsentiert.

Kompatibilität

Das Profil ISiKVersicherungsverhaeltnisSonstige basiert auf dem Basis-Coverage-Profil der deutschen Basisprofile.

Hinweise zu Inkompatibilitäten können über die Portalseite gemeldet werden.

SD MII ICU Herzzeitvolumen

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des Herzzeitvolumens in der Akutmedizin.

SD MII ICU Ideales Koerpergewicht

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des idealen Körpergewichts in der Akutmedizin.

SD MII ICU Intrakranieller Druck ICP

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des intrakraniellen Drucks (ICP) in der Akutmedizin.

SD MII ICU Koerpergewicht Percentil Altersabhaengig

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des altersabhängigen Körpergewicht-Perzentils in der Akutmedizin.

SD MII ICU Koerpergroesse Percentil

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des altersabhängigen Körpergrößen-Perzentils in der Akutmedizin.

SD MII ICU Koerpertemperatur Achsel

Dieses Profil bietet eine spezialisierte Abbildung der geschätzten KörperKERNtemperatur gemessen in der Achsel in der Akutmedizin.

SD MII ICU Koerpertemperatur Atemwege

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung der Körpertemperaturmessung in den Atemwegen in der Akutmedizin. Es dient nicht der Abbildung der KörperKERNtemperatur (siehe dafür Profile zu Körperkerntemperatur im generischen Modul Vitalparameter bzw. abgeleitete Profile im ICU-Bereich).

SD MII ICU Koerpertemperatur Blut

Dieses Profil bietet eine spezialisierte Abbildung der geschätzten Körperkerntemperatur gemessen im Blut in der Akutmedizin.

SD MII ICU Koerpertemperatur Brust

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung der Körpertemperaturmessung an der Brust in der Akutmedizin. Es dient nicht der Abbildung der KörperKERNtemperatur (siehe dafür Profile zu Körperkerntemperatur im generischen Modul Vitalparameter bzw. abgeleitete Profile im ICU-Bereich).

SD MII ICU Koerpertemperatur Brustwirbelsaeule

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung der Körpertemperaturmessung an der Brustwirbelsäule in der Akutmedizin. Es dient nicht der Abbildung der KörperKERNtemperatur (siehe dafür Profile zu Körperkerntemperatur im generischen Modul Vitalparameter bzw. abgeleitete Profile im ICU-Bereich).

SD MII ICU Koerpertemperatur Gelenk

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung der Körpertemperaturmessung am Gelenk in der Akutmedizin. Es dient nicht der Abbildung der KörperKERNtemperatur (siehe dafür Profile zu Körperkerntemperatur im generischen Modul Vitalparameter bzw. abgeleitete Profile im ICU-Bereich).

SD MII ICU Koerpertemperatur Generisch

Dieses Profil bietet eine abstrahierte Schicht zur Körpertemperaturmessung in der Akutmedizin. Es ist generisch im Sinne der Profil-Abstraktion, allerdings explizit nicht im Sinne einer KörperKERNtemperatur zu verwenden (siehe dafür Profile zu Körperkerntemperatur im generischen Modul Vitalparameter).

SD MII ICU Koerpertemperatur Halswirbelsaeule

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung der Körpertemperaturmessung an der Halswirbelsäule in der Akutmedizin. Es dient nicht der Abbildung der KörperKERNtemperatur (siehe dafür Profile zu Körperkerntemperatur im generischen Modul Vitalparameter bzw. abgeleitete Profile im ICU-Bereich).

SD MII ICU Koerpertemperatur Harnblase

Dieses Profil bietet eine spezialisierte Abbildung der geschätzten Körperkerntemperatur gemessen in der Harnblase in der Akutmedizin.

SD MII ICU Koerpertemperatur Kern

Dieses Profil bietet eine generische Abbildung der geschätzten KörperKERNtemperatur in der Akutmedizin.

SD MII ICU Koerpertemperatur Leiste

Dieses Profil bietet eine spezialisierte Abbildung der geschätzten KörperKERNtemperatur gemessen in der Leiste in der Akutmedizin.

SD MII ICU Koerpertemperatur Lendenwirbelsaeule

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung der Körpertemperaturmessung im Bereich der Lendenwirbelsäule. Es dient nicht der Abbildung der KörperKERNtemperatur (siehe dafür Profile zu Körperkerntemperatur im generischen Modul Vitalparameter bzw. abgeleitete Profile im ICU-Bereich).

SD MII ICU Koerpertemperatur Myokard

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung der Körpertemperaturmessung im Myokard (Herzmuskel). Es dient nicht der Abbildung der KörperKERNtemperatur (siehe dafür Profile zu Körperkerntemperatur im generischen Modul Vitalparameter bzw. abgeleitete Profile im ICU-Bereich).

SD MII ICU Koerpertemperatur Nasen-Rachen-Raum

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung der Körpertemperaturmessung im Nasen-Rachen-Raum in der Akutmedizin. Es dient nicht der Abbildung der KörperKERNtemperatur (siehe dafür Profile zu Körperkerntemperatur im generischen Modul Vitalparameter bzw. abgeleitete Profile im ICU-Bereich).

SD MII ICU Koerpertemperatur Speiseroehre

Dieses Profil bietet eine spezialisierte Abbildung der geschätzten KörperKERNtemperatur gemessen in der Speiseröhre in der Akutmedizin.

SD MII ICU Koerpertemperatur Stirn

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung der Körpertemperaturmessung an der Stirn in der Akutmedizin. Es dient nicht der Abbildung der KörperKERNtemperatur (siehe dafür Profile zu Körperkerntemperatur im generischen Modul Vitalparameter bzw. abgeleitete Profile im ICU-Bereich).

SD MII ICU Koerpertemperatur Trommelfell

Dieses Profil bietet eine spezialisierte Abbildung der geschätzten KörperKERNtemperatur gemessen im Trommelfell in der Akutmedizin.

SD MII ICU Koerpertemperatur nasal

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung der Körpertemperaturmessung im Nasenbereich in der Akutmedizin. Es dient nicht der Abbildung der KörperKERNtemperatur (siehe dafür Profile zu Körperkerntemperatur im generischen Modul Vitalparameter bzw. abgeleitete Profile im ICU-Bereich).

SD MII ICU Koerpertemperatur rektal

Dieses Profil bietet eine spezialisierte Abbildung der geschätzten KörperKERNtemperatur gemessen rektal in der Akutmedizin.

SD MII ICU Koerpertemperatur unter der Zunge

Dieses Profil bietet eine spezialisierte Abbildung der geschätzten KörperKERNtemperatur gemessen unter der Zunge in der Akutmedizin.

SD MII ICU Koerpertemperatur vaginal

Dieses Profil bietet eine spezialisierte Abbildung der geschätzten KörperKERNtemperatur gemessen vaginal in der Akutmedizin.

SD MII ICU Linksatrialer Druck

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des linksatrialen Drucks in der Akutmedizin.

SD MII ICU Linksventrikulaerer Druck

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des linksventrikulären Drucks in der Akutmedizin.

SD MII ICU Linksventrikulaerer Herzindex

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des linksventrikulären Herzindex in der Akutmedizin.

SD MII ICU Linksventrikulaerer Herzindex durch Indikatorverduennung

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des linksventrikulären Herzindex durch Indikatorverdünnung in der Akutmedizin.

SD MII ICU Linksventrikulaerer Schlagvolumenindex Durch Indikatorverduennung

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des linksventrikulären Schlagvolumenindex durch Indikatorverdünnung in der Akutmedizin.

SD MII ICU Linksventrikulaeres Herzzeitvolumen Durch Indikatorverduennung

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des linksventrikulären Herzzeitvolumens durch Indikatorverdünnung in der Akutmedizin.

SD MII ICU Linksventrikulaeres Schlagvolumen

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des linksventrikulären Schlagvolumens in der Akutmedizin.

SD MII ICU Linksventrikulaeres Schlagvolumen Durch Indikatorverduennung

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des linksventrikulären Schlagvolumens durch Indikatorverdünnung in der Akutmedizin.

SD MII ICU Linksventrikulaeres Schlagvolumenindex

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des linksventrikulären Schlagvolumenindex in der Akutmedizin.

SD MII ICU Monitoring und Vitaldaten

Dieses Profil dient als Abstraktionsprofil für verschiedene spezialisierte Beobachtungen in der Akutmedizin zur Abbildung von Monitoring- und Vitaldaten.

SD MII ICU Pulmonalarterieller Blutdruck

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des pulmonalarteriellen Blutdrucks in der Akutmedizin.

SD MII ICU Pulmonalarterieller Wedge Druck

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des pulmonalarteriellen Wedge-Drucks in der Akutmedizin.

SD MII ICU Pulmonalvaskulaerer Widerstandsindex

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des pulmonalvaskulären Widerstandsindex in der Akutmedizin.

SD MII ICU Puls

Dieses Profil repräsentiert Pulsuntersuchungen die nicht den Zweck einer Herzfrequenzmessung haben, sondern die Pulsfrequenz als eigenständige Vitalfunktion erfassen.

SD MII ICU Rechtsatrialer Druck

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des rechtsatrialen Drucks in der Akutmedizin.

SD MII ICU Rechtsventrikulaerer Druck

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des rechtsventrikulären Drucks in der Akutmedizin.

SD MII ICU Sauerstoffsaettigung Im Arteriellen Blut Durch Pulsoxymetrie

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung der Sauerstoffsättigung im arteriellen Blut durch Pulsoxymetrie in der Akutmedizin.

SD MII ICU Sauerstoffsaettigung Im Blut Postduktal Durch Pulsoxymetrie

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung der Sauerstoffsättigung im Blut postduktal durch Pulsoxymetrie in der Akutmedizin.

SD MII ICU Sauerstoffsaettigung Im Blut Preduktal Durch Pulsoxymetrie

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung der Sauerstoffsättigung im Blut preduktal durch Pulsoxymetrie in der Akutmedizin.

SD MII ICU Sonstige pulsatile Druecke Generisch

Dieses Profil bietet eine abstrahierte Schicht zur Abbildung sonstiger pulsatiler Drücke in der Akutmedizin. Es ist generisch im Sinne der Profil-Abstraktion, allerdings explizit nicht im Sinne einer Blutdruckmessung (siehe dafür Profile zu Blutdruck im generischen Modul Vitalparameter).

SD MII ICU Systemischer Vaskulaerer Widerstandsindex

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des systemisch-vaskulären Widerstandsindex in der Akutmedizin.

SD MII ICU Zentralvenoeser Blutdruck

Dieses Profil dient der spezialisierten Abbildung des zentralvenösen Blutdrucks in der Akutmedizin.

Structures: Data Type Profiles

These define constraints on FHIR data types for systems conforming to this implementation guide.

ISiKCoding

Data Type profile for Codings in ISiK

ISiKICD10GMCoding

Data Type profile for ICD10-GM Codings in ISiK

ISiKLoincCoding

Data Type profile for LOINC Codings in ISiK

ISiKSnomedCTCoding

Data Type profile for Snomed-CT Codings in ISiK

Structures: Extension Definitions

These define constraints on FHIR data types for systems conforming to this implementation guide.

ExtensionISiKRehaEntlassung

Extension zur Dokumentation von Informationen nach §301 (4 und 4a) SGB V, entsprechend dem ärztliche Reha-Entlassungsbericht. Mit dieser Extension können spezifische Entlassungsinformationen im Kontext einer Rehabilitationsmaßnahme angegeben werden. Dies ist besonders relevant für Einrichtungen, die Leistungen im Bereich Rehabilitation erbringen, und unterstützt die strukturierte Kommunikation im Entlassmanagement.

ISiK CapabilityStatement Imports Expectation

Defines the level of expectation associated with a given system capability. See the capabilitystatement-prohibited modifier extension to set expectations to not support a feature.

PlannedEndDate

Diese Erweiterung dokumentiert das geplante Enddatum bzw. den geplanten Endzeitpunkt eines Encounters. Sie unterstützt die Vorausplanung von Aufenthalten oder Behandlungen, beispielsweise für die Ressourcenplanung, Terminverwaltung und für die Kommunikation mit nachfolgenden Einrichtungen.

PlannedStartDate

Diese Extension dient der Erfassung des geplanten Startzeitpunkts (dateTime) eines Encounters, z. B. einer stationären Aufnahme, Operation oder eines Termins. Sie ermöglicht eine strukturierte Terminplanung, erleichtert die Koordination verschiedener Versorgungsprozesse und verbessert die Kommunikation zwischen Systemen und Leistungserbringern.

Terminology: Value Sets

These define sets of codes used by systems conforming to this implementation guide.

Current Smoking Status - IPS

HL7 LOINC value set for smoking status. Based on the HL7 Vocab and Structured Doc WG (formerly TC) consensus - per US CDC submission 7/12/2012 for smoking status terms.

DiagnosesSCT

Enthaelt alle SNOMED Clinical finding, Event und Situation with explicit context codes

ISiK Kerntemperatur SnomedCT ValueSet

ValueSet der Körperkerntemperatur SnomedCT Konzepte

ISiK Specific Generische Koerpertemperatur LOINC Konzepte

ValueSet der spezifischen generischen Körperkerntemperatur LOINC Konzepte die nicht dazu dienen eine Körperkerntemperatur zu messen

ISiK Specific Kerntemperatur LOINC ValueSet

ValueSet der spezifischen Körperkerntemperatur LOINC Konzepte

ISiKBehandlungsergebnisRehaVS

Behandlungsergebnis Reha gemäß §301(4 UND 4A) SGB V. Diagnosenbezogene Bewertung des Behandlungsergebnisses für einen Versicherten/Berechtigten bei Entlassung aus der Reha-Maßnahme bzw. Stellung eines Antrags auf Verlängerung. Vgl. Schlüsseltabelle 2.71 Diagnose - Behandlungsergebnis.

ISiKBesondereBehandlungsformRehaVS

Besondere Behandlungsform der Reha gemäß §301(4 UND 4A) SGB V. Vgl. Schlüsseltabelle 2.51 Besondere Behandlungsformen.

ISiKEntlassformRehaVS

ISiK Entlassform Reha. Beschreibt Form und ggf. Weiterbehandlung der Entlassung eines Versicherten/Berechtigten aus verwaltungs- und medizinischer Sicht. Vgl. Schlüsseltabelle 2.107 Entlassungsform.

ISiKLocationPhysicalType

Dieses Valueset beinhaltet die für ISiK Kodierbaren Standort-Typen

ISiKUnterbrechungRehaVS

ISiK Unterbrechung Reha. Dokumentiert die relevanten Gründe einer Unterbrechung einer Rehabilitationsmaßnahme im Einzelfall. Vgl. Schlüsseltabelle 2.111 Erläuterung zur Unterbrechung.

ObservationCodesCRP

Enthält LOINC-Codes für die Observation CRP

ObservationCodesGFR

Enthält LOINC-Codes für die Observation GFR

ObservationCodesHb

Enthält LOINC-Codes für die Observation Hb

ObservationCodesPCT

Enthält LOINC-Codes für die Observation PCT

ObservationCodesSerumkreatinin

Enthält LOINC-Codes für die Observation Serumkreatinin

ObservationCodesTSH

Enthält LOINC-Codes für die Observation TSH

ObservationCodesThrombozyten

Enthält LOINC-Codes für die Observation Thrombozyten

ObservationCodesTroponin

Enthält LOINC-Codes für die Observation Troponin

ObservationUnitsCRP

Enthält UCUM-Einheiten für die Observation CRP

ObservationUnitsGFR

Enthält UCUM-Einheiten für die Observation GFR

ObservationUnitsHb

Enthält UCUM-Einheiten für die Observation Hb

ObservationUnitsPCT

Enthält UCUM-Einheiten für die Observation PCT

ObservationUnitsSerumkreatinin

Enthält UCUM-Einheiten für die Observation Serumkreatinin

ObservationUnitsTSH

Enthält UCUM-Einheiten für die Observation TSH

ObservationUnitsThrombozyten

Enthält UCUM-Einheiten für die Observation Thrombozyten

ObservationUnitsTroponin

Enthält UCUM-Einheiten für die Observation Troponin

ProzedurenCodesSCT

Enthaelt alle SNOMED Procedure Codes

ProzedurenKategorieSCT

Enthaelt alle SNOMED Codes für ein Mapping der OPS Klassentitel

Schwangerschaft Erwarteter Entbindungstermin Methode

Dieses Valueset enthält die Codes zur Beschreibung der Methode zur Bestimmung des erwarteten Entbindungstermins bei einer Schwangerschaft.

Schwangerschaftsstatus Valueset

Dieses Valueset enthält die Codes zur Beschreibung des Schwangerschaftsstatus einer Patientin.

Stillstatus LOINC Antwortoptionen

Dieses Valueset enthält die Codes zur Beschreibung von Stillstatus LOINC.

TestValueSet
VS MII ICU BodySite Observation Blutdruck

Dieses ValueSet enthält Codes für bodySites von Blutdrücken (pulsatilen Drücken).

VS MII ICU BodySite Observation Monitoring und Vitaldaten

Dieses ValueSet enthält Codes für bodySites von Vitaldaten sowie Daten aus dem Patientenmonitoring.

VS MII ICU Code Monitoring und Vitaldaten [ISO11073]

Dieses ValueSet enthält Codes für Vitaldaten sowie Daten aus dem Patientenmonitoring.

VS MII ICU Code Monitoring und Vitaldaten [LOINC]

Dieses ValueSet enthält Codes für Vitaldaten sowie Daten aus dem Patientenmonitoring.

VS MII ICU Code Monitoring und Vitaldaten [sct]

Dieses ValueSet enthaelt Codes fuer Vitaldaten sowie Daten aus dem Patientenmonitoring.

VS MII ICU Method Observation Blutdruck

Dieses ValueSet enthält Codes zur Angabe, ob ein Blutdruck invasiv oder nicht-invasiv gemessen ist.

Terminology: Code Systems

These define new code systems used by systems conforming to this implementation guide.

ISiKBehandlungsergebnisReha

Behandlungsergebnis Reha gemäß §301(4 UND 4A) SGB V. Diagnosenbezogene Bewertung des Behandlungsergebnisses für einen Versicherten/Berechtigten bei Entlassung aus der Reha-Maßnahme bzw. Stellung eines Antrags auf Verlängerung. Vgl. Schlüsseltabelle 2.71 Diagnose - Behandlungsergebnis.

ISiKBesondereBehandlungsformReha

Besondere Behandlungsform der Reha gemäß §301(4 UND 4A) SGB V. Vgl. Schlüsseltabelle 2.51 Besondere Behandlungsformen.

ISiKEntlassformReha

ISiK Entlassform Reha. Beschreibt Form und ggf. Weiterbehandlung der Entlassung eines Versicherten/Berechtigten aus verwaltungs- und medizinischer Sicht. Vgl. Schlüsseltabelle 2.107 Entlassungsform.

ISiKUnterbrechungReha

ISiK Unterbrechung Reha. Dokumentiert die relevanten Gründe einer Unterbrechung einer Rehabilitationsmaßnahme im Einzelfall. Vgl. Schlüsseltabelle 2.111 Erläuterung zur Unterbrechung.

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