Seiteninhalt:
Dokumente können anhand ihrer Metadaten gesucht werden. Im Rahmen der ISiK-Spezifikation müssen mindestens die im Kapitel
mit MUSS gekennzeichneten Suchparameter unterstützt werden. Einzelnen Systemen steht es frei, darüber hinaus weitere FHIR-konforme Suchparameter zu implementieren.
Die Ergebnisse einer Suchanfrage werden in Form eines Bundles zurückgegeben:
Suchergebnisse können zahlreich sein. Server MÜSSEN daher FHIR-konformes Paging unterstützen. Server KÖNNEN im SearchSet-Bundle auch Ressourcen vom Typ OperationOutcome mit Informationen über die Suchergebnisse zurückgeben. Diese müssen in Bundle.entry.search.mode mit dem Wert outcome gekennzeichnet sein. Die Issues im OperationOutcome dürfen nur dem Schweregrad information oder warning entsprechen.
Issues vom Schweregrad error oder fatal sind unzulässig.
Für die Implementierung der Interaktion “Dokumentenabfrage” gelten die in IHE MHD festgelegten Vereinbarungen zu ITI-67 (Find DocumentReferences) gemäß der unten aufgelisteten Kapitel. Abweichungen bzw. zusätzliche Festlegungen im Kontext von ISiK sind im Folgenden zu den einzelnen Kapiteln vermerkt.
Die Vereinbarungen gelten uneingeschränkt.
Es gelten darüber hinaus die allgemeinen Festlegungen zu Suchparametern gemäß ISiK Basisprofil
Im Rahmen der ISiK-Spezifikation müssen mindestens die im Kapitel
mit MUSS gekennzeichneten Suchparameter unterstützt werden. Einzelnen Systemen steht es frei, darüber hinaus weitere FHIR-konforme bzw in IHE MHD geforderte Suchparameter zu implementieren.
Die in IHE bestehende Verpflichtung für Clients, bei jeder Query mindestens einen der Parameter patient oder patient.identifier verwenden zu müssen, besteht im ISiK-Kontext nicht. Patientenübergreifende Suchanfragen sind zulässig.
Die Vereinbarungen gelten uneingeschränkt.
Die Vereinbarungen gelten uneingeschränkt.
Die Implementierung der “XDS on FHIR”-Option ist im ISiK-Kontext nicht gefordert.
Die Vereinbarungen gelten uneingeschränkt.
Bundle.entry.search.mode mit dem Wert outcome gekennzeichnet sein. Die Issues im OperationOutcome dürfen nur dem Schweregrad information oder warning entsprechen. Issues vom Schweregrad error oder fatal sind unzulässig.Die Vereinbarungen gelten uneingeschränkt.
Alle weiteren Unterkapitel von 2:3.67.4.2.2.1 DocumentReference Resource Contents sind für den ISiK-Kontext nicht relevant.
Die Vereinbarungen gelten uneingeschränkt.
Es gelten die Vereinbarungen gemäß
Für Hinweise zur Implementierung von Autorisation und Authentifikation im ISiK-Kontext, siehe Modul ISiK-Sicherheit.
[base]/DocumentReference?patient.identifier=1234&creation=gt2021-10-06docStatus):
[base]/DocumentReference?type=http://dvmd.de/fhir/CodeSystem/kdl|DG02010&doc-status=preliminary[base]/DocumentReference?encounter.account:identifier=56789Das den Metadaten zugeordnete Dokument kann jeweils unter DocumentReference.content.attachment.url vom Server abgerufen werden.
Für die Implementierung der Interaktion “Dokumentenzugriff” gelten die in IHE MHD festgelegten Vereinbarungen zu ITI-68 (Retrieve Document) gemäß der unten aufgelisteten Kapitel. Abweichungen bzw. zusätzliche Festlegungen im Kontext von ISiK sind im Folgenden zu den einzelnen Kapiteln vermerkt. Die verlinkte Webseite bietet weiterführende Informationen zur “Retrieve Document” Interaktion, einschließlich grafischer Darstellungen der Interaktionen.
Die Vereinbarungen gelten uneingeschränkt.
Der einzige MIME-Type, den alle Dokumentenserver verpflichtend zurückgeben können MÜSSEN, ist der MIME Type, der dem DocumentReference.content.attachment.contentType entspricht. Das bedeutet: Wenn das Dokument auf dem Server z. B. als PDF gespeichert ist, muss der Server nur dann antworten, wenn der Client explizit PDF akzeptiert. Der Server ist nicht verpflichtet, das Dokument in ein anderes Format wie z. B. JPEG zu konvertieren, nur weil der Client diesen Typ bevorzugen würde.
Im ISiK-Kontext SOLLEN Dokumentenserver das Dokument darüber hinaus über einen Binary-Endpunkt bereitstellen können. Dieser verfügt über folgende Besonderheit:
application/fhir+xml oder application/fhir+json erfolgt, müssen die Daten als Binary-Ressource im angeforderten Format zurückgegeben werden.application/fhir+xml oder application/fhir+json erfolgt, so soll das Dokument im angeforderten Format zurückgegeben werden,
z.B. MUSS bei Zugriffen mit Accept-Header application/pdf das Dokument unmittelbar als PDF zurückgegeben werden, sofern dies dem Content-Type der Binary-Ressource entspricht.Die Vereinbarungen gelten uneingeschränkt.
Die Vereinbarungen dieses Kapitels und aller Unterkapitel gelten uneingeschränkt.
Die Vereinbarungen gelten uneingeschränkt.
Die Vereinbarungen gelten uneingeschränkt.
Die Vereinbarungen gelten uneingeschränkt.
Es gelten die Vereinbarungen gemäß
Für Hinweise zur Implementierung von Autorisation und Authentifikation im ISiK-Kontext, siehe Modul ISiK-Sicherheit